Die Ausbildungszeit stellt einen bedeutenden Übergang in deinem Leben dar. Du verlässt oft die gewohnte Sicherheit der Schule und trittst in eine neue Phase ein, in der du berufliche Fähigkeiten erlernst und gleichzeitig finanziell auf eigenen Beinen stehen möchtest. Doch das Ausbildungsgehalt ist im Vergleich zu einem späteren Volleinkommen oft bescheiden. Es ist daher unerlässlich, sich frühzeitig mit dem Thema Sparen auseinanderzusetzen, um finanzielle Engpässe zu vermeiden und gleichzeitig eine Grundlage für deine zukünftige finanzielle Unabhängigkeit zu schaffen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte des Geldsparens während deiner Ausbildung und liefert praktische Tipps, wie du deine Finanzen effektiv verwalten kannst.
Ein Budget ist das Fundament jeder erfolgreichen Sparstrategie. Ohne zu wissen, wie viel Geld dir zur Verfügung steht und wohin es fließt, ist es unmöglich, bewusste Sparziele zu verfolgen. Es ist, als würdest du ein Schiff ohne Seekarte steuern – du magst vielleicht vorankommen, aber du wirst wahrscheinlich nicht an deinem Wunschziel ankommen.
Deine Einnahmen festhalten
Zuerst musst du deine monatlichen Einnahmen genau erfassen. Dies umfasst dein Ausbildungsgehalt, eventuelles Kindergeld, staatliche Förderungen wie Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder BAföG, falls du Anspruch darauf hast, und eventuelle Nebenjobs. Sei hierbei präzise undrunde nicht auf.
Deine Ausgaben analysieren
Als Nächstes analysierst du deine monatlichen Ausgaben. Hierbei unterscheidest du zwischen fixen und variablen Kosten.
Fixe Kosten: Die unveränderlichen Posten
Fixe Kosten sind jene Ausgaben, die monatlich gleichbleiben oder sich nur geringfügig ändern. Dazu gehören:
- Miete und Nebenkosten: Dies ist oft der größte Posten. Überlege, ob eine Wohngemeinschaft (WG) oder ein Wohnheim eine kostengünstigere Alternative zur eigenen Wohnung darstellt.
- Versicherungen: Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung (falls nicht über die Eltern oder den Arbeitgeber abgedeckt), eventuell eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Prüfe hier sorgfältig, welche Versicherungen wirklich notwendig sind und vergleiche Angebote.
- Handyvertrag und Internet: Wähle Tarife, die deinen tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen und vermeide unnötige Extras.
- Abonnements: Streaming-Dienste, Fitnessstudio-Mitgliedschaften oder Zeitungsabonnements. Überprüfe, welche davon du regelmäßig nutzt und welche du eventuell kündigen kannst.
Variable Kosten: Die beeinflussbaren Posten
Variable Kosten sind Posten, die du durch dein Konsumverhalten direkt beeinflussen kannst. Hier liegt das größte Sparpotenzial.
- Lebensmittel: Plane deine Einkäufe im Voraus, erstelle Einkaufslisten und koche selbst statt teurer Lieferdienste oder Restaurants. Achte auf Angebote und Eigenmarken.
- Transport: Nutze öffentliche Verkehrsmittel (oft gibt es Azubi-Tickets), Fahrrad oder gehe zu Fuß anstatt teure Taxi- oder Carsharing-Dienste in Anspruch zu nehmen.
- Freizeit und Unterhaltung: Lege ein monatliches Budget für Kino, Ausgehen oder Hobbys fest und halte dich daran. Es gibt viele kostenlose oder günstige Freizeitaktivitäten.
- Kleidung und Konsumgüter: Kaufe bewusst ein, nutze Second-Hand-Optionen oder warte auf Sale-Aktionen. Frage dich, ob du etwas wirklich brauchst oder ob es nur ein Impulskauf wäre.
Dein Budget aufstellen und überwachen
Nachdem du Einnahmen und Ausgaben erfasst hast, stellst du dein Budget auf. Nutze hierfür eine Tabellenkalkulation (Excel, Google Sheets), eine Budget-App oder ein einfaches Notizbuch. Wichtig ist, dass du dein Budget regelmäßig überprüfst und anpasst. Dein Budget ist keine starre Regel, sondern ein lebendiges Werkzeug, das sich mit deinen Lebensumständen weiterentwickelt. Es dient als dein finanzieller Kompass.
Wenn du während deiner Ausbildung Geld sparen möchtest, gibt es viele nützliche Tipps, die dir helfen können, deine Finanzen besser zu verwalten. Ein besonders interessanter Artikel, den ich gefunden habe, bietet fünf Spartipps für Azubis, die dir zeigen, wie du mehr aus deinem Geld machen kannst. Du kannst den Artikel hier lesen: 5 Spartipps für Azubis.
Sparziele definieren und verfolgen
Ohne klare Sparziele ist Sparen wie Rudern ohne Land in Sicht. Du brauchst einen Anreiz, eine Motivation, um diszipliniert zu bleiben. Diese Ziele können kurzfristig, mittelfristig oder langfristig sein.
Kurzfristige Sparziele: Die schnellen Erfolge
Kurzfristige Ziele geben dir schnelle Erfolgserlebnisse und halten deine Motivation aufrecht.
- Puffer für unvorhergesehene Ausgaben: Eine „Notgroschen“ von etwa einem Monatsgehalt ist ratsam. Eine kaputte Waschmaschine oder eine unerwartete Zahnarztrechnung können sonst schnell ein Loch in deine Finanzen reißen.
- Ein neues Smartphone oder Laptop: Wenn deine Arbeitsmittel kaputtgehen oder du ein Upgrade benötigst.
- Ein Wochenende mit Freunden: Ein kleines Vergnügen, das dir Freude bereitet.
Mittelfristige Sparziele: Die größeren Wünsche
Mittelfristige Ziele erfordern etwas mehr Planung und Disziplin.
- Führerschein: Oft eine größere Investition, die deine Mobilität und Unabhängigkeit erheblich steigert.
- Erste eigene Möbel: Wenn du deine erste Wohnung einrichtest.
- Ein kleiner Urlaub: Eine wohlverdiente Auszeit nach anstrengender Ausbildungszeit.
Langfristige Sparziele: Die Weichen für die Zukunft stellen
Langfristige Sparziele sind die wichtigsten. Sie bilden die Grundlage für deine finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit.
- Ausbildung für Weiterbildung: Planst du nach der Ausbildung eine Weiterbildung, ein Studium oder eine Spezialisierung? Beginne frühzeitig, dafür zu sparen.
- Eigenkapital für eine Immobilie: Auch wenn das noch weit entfernt scheint, ist es nie zu früh, über den Kauf einer eigenen Immobilie nachzudenken und dafür zu sparen.
- Altersvorsorge: Ja, auch in der Ausbildung ist es sinnvoll, sich erste Gedanken über die Altersvorsorge zu machen. Auch kleine Beträge können über die lange Sparzeit zu einem stattlichen Kapital heranwachsen.
Die SMART-Methode für deine Ziele
Deine Sparziele sollten „SMART“ sein:
- Spezifisch: Klar und eindeutig formuliert (z.B. „Ich möchte 500 Euro für meine Führerscheinprüfung sparen“).
- Messbar: Du musst den Fortschritt messen können (z.B. „Ich spare jeden Monat 50 Euro“).
- Attraktiv/Erreichbar: Das Ziel sollte motivierend und realistisch sein.
- Relevant: Das Ziel muss für dich wichtig sein und zu deinen Werten passen.
- Terminiert: Lege einen festen Zeitrahmen fest, bis wann du dein Ziel erreichen möchtest.
Intelligente Sparmethoden und Tools

Es gibt verschiedene Strategien und Hilfsmittel, die dir das Sparen erleichtern können. Es geht darum, das Sparen zu automatisieren und die Hürden so gering wie möglich zu halten.
Automatisches Sparen: Der Dauerauftrag
Richte einen Dauerauftrag ein, der am Anfang des Monats, direkt nach Gehaltseingang, einen festen Betrag von deinem Girokonto auf ein separates Sparkonto überweist. So wird Sparen zur Gewohnheit und du gibst das Geld gar nicht erst aus, weil es nicht auf deinem „sichtbaren“ Konto ist. Es ist, als würdest du einen Teil deines Gehalts direkt in einen unsichtbaren Safe legen.
Trennung von Konten: Klarheit schaffen
Ein Girokonto für Ausgaben und ein separates Sparkonto (oder mehrere für verschiedene Sparziele) hilft dir, den Überblick zu behalten. Du siehst direkt, wie viel Geld für laufende Ausgaben zur Verfügung steht und wie viel du bereits gespart hast.
Spar-Apps und digitale Haushaltsbücher
Es gibt zahlreiche Apps, die dir helfen, deine Finanzen zu organisieren. Viele Banken bieten in ihren Online-Banking-Portalen Funktionen zur Budgetierung an. Apps wie „Finanzguru“ oder „Outbank“ können dir helfen, deine Ausgaben zu kategorisieren und dir einen Überblick zu verschaffen. Manche Apps runden auch automatisch Beträge auf und sparen die Differenz – das „Kleinvieh macht auch Mist“-Prinzip.
Der 50/30/20-Regel Ansatz
Eine beliebte Budgetierungsregel ist die 50/30/20-Regel:
- 50% für Bedürfnisse: Miete, Lebensmittel, Transport, Versicherungen – die absolut notwendigen Ausgaben.
- 30% für Wünsche: Freizeit, Hobbys, Shoppen – Dinge, die dein Leben bereichern, aber nicht existenziell sind.
- 20% für Sparen und Schuldentilgung: Dieser Anteil sollte direkt auf dein Sparkonto gehen oder zur Tilgung bestehender Schulden genutzt werden.
Passe diese Regel an dein Ausbildungsgehalt an. Vielleicht sind in deiner Situation 60/20/20 oder 70/20/10 realistischer. Das Wichtigste ist, dass ein fester Anteil für das Sparen reserviert ist.
Vermeidung von Schulden und Darlehen

Schulden können während der Ausbildung zu einer schweren Last werden. Das Aufnehmen von Krediten sollte nur im äußersten Notfall und nach sorgfältiger Prüfung erfolgen. Der Zinseszinseffekt, der beim Sparen ein Segen ist, wird bei Schulden zu einem Fluch.
Kleinkredite und Dispositionskredite vermeiden
Lockende Angebote für „Studenten-Kredite“ oder die Möglichkeit, das Girokonto zu überziehen (Dispositionskredit), bergen hohe Risiken. Die Zinsen dafür sind oft exorbitant hoch. Ein Dispositionskredit ist wie ein schnell fließender Fluss: Er mag attraktiv erscheinen, aber er kann dich schnell in unübersichtliche Gewässer ziehen, aus denen du nur schwer wieder herauskommst.
Kreditkarten bewusst nutzen
Eine Kreditkarte kann praktisch sein, aber auch eine Falle. Nutze sie nur, wenn du den vollen Betrag am Monatsende ausgleichen kannst. Die Ratenzahlungsoptionen von Kreditkarten sind oft teurer als jeder andere Kredit.
Konsumschulden minimieren
Vermeide den Kauf auf Raten für Konsumgüter wie Elektronik oder Kleidung. Wenn du dir etwas nicht sofort leisten kannst, spare dafür. Die Vorfreude ist oft größer, wenn du weißt, dass du es dir erarbeitet hast.
Notgroschen als Puffer
Dein Notgroschen ist deine erste Verteidigungslinie gegen Schulden. Wenn unvorhergesehene Ausgaben anfallen, greifst du zuerst darauf zurück, anstatt einen Kredit aufzunehmen.
Wenn du während deiner Ausbildung Geld sparen möchtest, ist es wichtig, deine Finanzen gut im Griff zu haben. Ein hilfreicher Artikel, den du dir unbedingt anschauen solltest, ist Azubi Gehalt: So hast du deine Finanzen in der Ausbildung im Griff. Dort findest du nützliche Tipps und Strategien, die dir helfen können, dein Budget besser zu verwalten und gleichzeitig für die Zukunft vorzusorgen.
Zusätzliche Einnahmequellen erschließen
| Maßnahme | Beschreibung | Erwartete Ersparnis | Tipps |
|---|---|---|---|
| Azubi-Ticket nutzen | Vergünstigte Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr | Bis zu 300 Euro pro Jahr | Informiere dich bei deinem Verkehrsverbund über das Azubi-Ticket |
| Lebensmittel planen | Wöchentliche Essenspläne erstellen und gezielt einkaufen | Bis zu 50 Euro pro Monat | Nutze Angebote und kaufe saisonal ein |
| Nebenjob annehmen | Zusätzliches Einkommen neben der Ausbildung | Variabel, ca. 200-400 Euro monatlich | Achte auf die Arbeitszeiten, damit die Ausbildung nicht leidet |
| Ausbildungsvergütung optimieren | Auf tarifliche oder übertarifliche Vergütung achten | Bis zu 100 Euro mehr pro Monat | Informiere dich über deine Rechte und verhandle gegebenenfalls |
| Förderungen beantragen | BAföG oder andere Zuschüsse für Auszubildende | Bis zu 500 Euro monatlich | Rechtzeitig Anträge stellen und Fristen beachten |
Manchmal reicht das Ausbildungsgehalt alleine nicht aus, um alle Bedürfnisse abzudecken und gleichzeitig Sparziele zu erreichen. Hier kann ein Nebenverdienst eine sinnvolle Ergänzung sein.
Minijob oder studentische Hilfskraft
Wenn es deine Ausbildung zulässt und du nicht überfordert bist, kann ein Minijob oder eine Tätigkeit als studentische Hilfskraft (falls zutreffend) deine monatlichen Einnahmen aufbessern. Achte darauf, dass der Job deine Ausbildung nicht beeinträchtigt und die Arbeitszeiten mit deinen Lernphasen vereinbar sind.
Verkauf nicht mehr benötigter Dinge
Durchforste deine Besitztümer. Alte Bücher, Kleidung, Elektronik oder Möbel, die du nicht mehr benötigst, können über Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen oder Vinted zu Geld gemacht werden. Was für dich nutzlos ist, kann für jemand anderen ein Schatz sein.
Kleine Dienstleistungen anbieten
Hast du besondere Fähigkeiten? Biete Nachhilfe an, helfe bei Gartenarbeiten, gehe mit Hunden spazieren oder unterstütze ältere Menschen bei ihren Einkäufen. Solche kleinen Dienstleistungen können dir ein nettes Zubrot einbringen.
Staatliche Förderungen und Zuschüsse prüfen
Informiere dich, ob du Anspruch auf staatliche Förderungen wie Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder Wohngeld hast. Oft wissen viele Auszubildende nicht, dass ihnen solche Hilfen zustehen. Ein Anruf bei der Agentur für Arbeit oder dem zuständigen Sozialamt kann hier Klarheit schaffen.
Stipendien und Bildungsfonds
Es gibt Stiftungen und Organisationen, die Stipendien für engagierte Auszubildende vergeben. Recherchiere, ob du die Voraussetzungen für solche Förderungen erfüllst.
Langfristige Finanzplanung: Der Blick über die Ausbildung hinaus
Das Sparen während der Ausbildung ist nicht nur eine kurzfristige Maßnahme, sondern auch ein Training für dein zukünftiges Finanzmanagement. Die Gewohnheiten, die du jetzt entwickelst, werden dich dein ganzes Leben lang begleiten und prägen.
Erste Schritte in die Altersvorsorge
Auch wenn es in der Ausbildung noch weit entfernt scheint: Deine Rente ist ein langfristiges Sparziel. Schon kleine Beiträge in ein ETF-Sparplan können über Jahrzehnte hinweg durch den Zinseszinseffekt zu einem beachtlichen Vermögen anwachsen. Es ist, als würdest du einen kleinen Samen pflanzen, der mit der Zeit zu einem großen Baum heranwächst. Informiere dich über Möglichkeiten wie Riester-Rente (falls es in deiner Situation sinnvoll ist) oder private ETF-Sparpläne.
Investieren in Bildung und Weiterbildung
Das beste Investment ist immer das in dich selbst. Spare nicht nur für Konsumgüter, sondern auch für deine berufliche Weiterentwicklung. Sei es ein Sprachkurs, ein spezielles Seminar oder ein späteres Studium – zusätzliche Qualifikationen erhöhen deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt und damit dein zukünftiges Einkommen.
Aufbau eines Notgroschens für Notfälle
Auch nach der Ausbildung wirst du einen Notgroschen benötigen. Baue diesen Schritt für Schritt auf, bis er etwa drei bis sechs Monatsausgaben abdeckt. Er ist dein finanzielles Sicherheitsnetz, das dich vor unvorhergesehenen Ereignissen schützt.
Finanzielle Bildung kontinuierlich erweitern
Bleibe neugierig und bilde dich im Bereich Finanzen weiter. Lies Bücher, Blogs, höre Podcasts oder schaue Videos. Je besser du informierst bist, desto fundiertere finanzielle Entscheidungen kannst du treffen. Finanzielles Wissen ist eine Superkraft, die dir hilft, deine Ziele zu erreichen und deine Zukunft selbst zu gestalten.
Die Ausbildungszeit ist eine kostbare Phase, in der du nicht nur berufliche, sondern auch persönliche Kompetenzen entwickelst – dazu gehört auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld. Mit einem durchdachten Budget, klaren Sparzielen und der Disziplin, diese zu verfolgen, legst du den Grundstein für eine finanziell unabhängige und erfolgreiche Zukunft. Betrachte das Sparen nicht als Verzicht, sondern als Investition in dich selbst.
FAQs
Wie kann ich während meiner Ausbildung Geld sparen?
Du kannst Geld sparen, indem du ein Budget erstellst, deine Ausgaben genau im Blick behältst und unnötige Kosten vermeidest. Außerdem lohnt es sich, nach Rabatten für Auszubildende zu suchen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.
Gibt es finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Auszubildende?
Ja, du kannst BAföG beantragen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Außerdem gibt es Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) und manchmal Zuschüsse von der Agentur für Arbeit oder deinem Ausbildungsbetrieb.
Wie wichtig ist ein Nebenjob während der Ausbildung zum Geld sparen?
Ein Nebenjob kann dir helfen, zusätzliches Geld zu verdienen und deine finanzielle Situation zu verbessern. Achte aber darauf, dass der Nebenjob deine Ausbildung nicht beeinträchtigt und du genug Zeit zum Lernen hast.
Welche Ausgaben sollte ich während der Ausbildung besonders im Auge behalten?
Wichtig sind vor allem die Kosten für Miete, Lebensmittel, Fahrtkosten und Lernmaterialien. Wenn du diese Ausgaben gut planst und vergleichst, kannst du oft Geld sparen.
Wie kann ich beim Kauf von Lernmaterialien Geld sparen?
Du kannst gebrauchte Bücher kaufen, digitale Versionen nutzen oder Materialien von der Bibliothek ausleihen. Oft bieten auch Ausbilder oder Berufsschulen kostenlose oder vergünstigte Materialien an.