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Finanzen im Griff: So bleibst du als Azubi entspannt zum Monatsende

Warum es als Azubi so wichtig ist, die Finanzen im Blick zu behalten

Viele Auszubildende kennen das Problem: Am Ende des Monats ist das Konto fast leer, obwohl man eigentlich darauf geachtet hat, nicht zu viel auszugeben. Das liegt oft daran, dass das Azubi-Gehalt zwar der erste Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit ist, aber trotzdem ziemlich begrenzt bleibt – vor allem wenn Miete, Lebensmittel, Fahrtkosten und Freizeitaktivitäten bezahlt werden wollen. Genau deshalb ist es so wichtig, frühzeitig ein gutes Gefühl für den eigenen Umgang mit Geld zu entwickeln. Und keine Sorge: Sparen heißt nicht, dass du komplett auf alles verzichten musst – manchmal reicht einfach ein smarterer Umgang mit deinem Geld.

Haushaltsbuch führen – volle Kontrolle über deine Ausgaben

Einer der wichtigsten Schritte, um deine Ausgaben im Blick zu halten, ist ein Haushaltsbuch. Das klingt erst mal langweilig, kann dir aber richtig viel bringen! Ob in einer App, als Excel-Tabelle oder ganz klassisch auf Papier: Schreib konsequent auf, wofür du dein Geld ausgibst. Welche festen Ausgaben hast du jeden Monat? Wo leistet du dir vielleicht das ein oder andere Extra? Schon nach wenigen Wochen wirst du erkennen, wo versteckte „Geldfresser“ lauern – zum Beispiel das tägliche Brötchen beim Bäcker oder der spontane Coffee to go. Wenn du den vollen Überblick hast, tun sich oft ganz neue Möglichkeiten auf, gezielt Geld zu sparen.

Smarte Einkaufs- und Spartipps für den Alltag

Schon beim Einkaufen kannst du bares Geld sparen, wenn du ein paar einfache Tricks beachtest. Schreib zum Beispiel immer einen Einkaufszettel und geh nicht hungrig in den Supermarkt – so vermeidest du unnötige Spontankäufe. Vergleiche außerdem Preise, nutze Angebote und setze öfter mal auf No-Name-Produkte oder Eigenmarken der Supermärkte: Die Qualität ist oft genauso gut, kostet aber viel weniger.

Auch beim Kochen lässt sich sparen: Meal-Prep, also das Vorbereiten mehrerer Mahlzeiten auf einmal, ist nicht nur günstiger, sondern spart dir auch unter der Woche Zeit und Nerven. Wenn du mit Mitbewohner:innen einkaufst oder kochst, ist das oft sogar noch günstiger und macht mehr Spaß!

Öffentlicher Nahverkehr und andere Sparmöglichkeiten nutzen

Ein großer Kostenfaktor für viele Azubis sind Fahrten zur Arbeit, Berufsschule oder in die Heimat am Wochenende. Informier dich unbedingt über die Azubi-Tickets in deinem Bundesland oder spezielle Angebote deiner Verkehrsbetriebe. Oft gibt es vergünstigte Monatskarten oder sogar das neue 49-Euro-Deutschlandticket, das auch für viele Azubis gilt. Einige Arbeitgeber erstatten zudem einen Teil der Fahrtkosten oder bezuschussen dein Ticket – frag einfach nach!

Darüber hinaus bieten viele Städte und Gemeinden spezielle Vergünstigungen für junge Erwachsene in Ausbildung, wie vergünstigte Eintritte in Schwimmbäder, Kinos oder Freizeitparks. Check die Infos auf den Websites deiner Stadt oder in den Info-Ecken deiner Berufsschule.

Online clever vergleichen statt draufzahlen – die Vergleichsrechner von Azubifinanzen.de

Mit dem ersten eigenen Konto kommen viele neue Fragen auf: Welches Girokonto ist das günstigste? Wo gibt’s die besten Zinsen fürs Sparen? Gleiches gilt für eine Kreditkarte oder ein passendes Festgeldkonto – gerade wenn du langsam deine ersten Rücklagen aufbauen möchtest. Hier hilft dir azubifinanzen.de mit seinen Vergleichsrechnern richtig weiter.

Mit wenigen Klicks findest du das für dich passende Konto, Kreditkarte oder Sparprodukt, abgestimmt auf deine Bedürfnisse als Azubi. Die Rechner zeigen dir übersichtlich Gebühren, Konditionen und mögliche Boni an. So kannst du sicher sein, dass du nicht unnötig Geld für Kontoführung oder Überweisungen ausgibst und im besten Fall sogar noch von attraktiven Prämien profitierst.

Langfristig sparen: Förderungen und Zuschüsse nutzen

Viele Azubis vergessen, dass sie Anspruch auf verschiedene staatliche Förderungen und Zuschüsse haben – vom Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) bis hin zum Wohngeld oder Sonderleistungen wie der Ausbildungsprämie. Es lohnt sich, auf azubifinanzen.de den Blogbereich und die Ratgeber einmal gründlich zu durchstöbern. Dort findest du hilfreiche Tipps, wie du Unterstützung beantragen kannst und welche Unterlagen du dafür brauchst.

Auch Arbeitgeber bieten manchmal Essenszuschüsse, Fahrtkostenzuschüsse oder einen kleinen Bonus, wenn du besonders gute Leistungen bringst – oft genügt schon die Nachfrage beim Chef oder im Personalbüro, um zusätzliche Hilfen zu finden.

Fazit: Kleine Veränderungen, großer Effekt

Zusammengefasst gilt: Schon mit kleinen Veränderungen im Alltag kannst du am Monatsende spürbar mehr Geld übrig haben. Ein bisschen Planung, der bewusste Umgang mit Ausgaben und das clevere Nutzen von Rabatten und Vergleichsrechnern machen den Unterschied. Bleib dran, probiere verschiedene Tipps aus und finde heraus, was am besten zu dir passt. Dein Geldbeutel – und dein zukünftiges Ich – werden es dir danken!

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