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Selbstbewusstsein Bewerbung: Wie du dich erfolgreich präsentierst

Selbstbewusstsein Bewerbung: Wie du dich erfolgreich präsentierst

Du stehst vor einer Bewerbung, und du weißt, dass du die richtige Person für den Job bist. Aber wie vermittelst du diese Gewissheit deinem potenziellen Arbeitgeber? Wie zeigst du, dass du nicht nur die nötigen Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringst, sondern auch das Selbstbewusstsein, um diese erfolgreich einzusetzen? Die gute Nachricht ist: Selbstbewusstsein ist kein angeborenes Talent, sondern etwas, das du aktiv aufbauen und in deiner Bewerbung strategisch einsetzen kannst. Es geht darum, dich selbst wertzuschätzen, deine Stärken realistisch einzuschätzen und diese klar und überzeugend zu kommunizieren. In diesem Artikel verrate ich dir, wie du genau das schaffst und deine Bewerbung zum Erfolg führst.

Bevor du überhaupt daran denkst, deine Bewerbungsunterlagen zu verfassen, musst du bei dir selbst ansetzen. Selbstbewusstsein in deiner Bewerbung beginnt mit einem tiefen Verständnis dessen, was dich ausmacht. Du musst wissen, wer du bist, was du kannst und wofür du stehst. Nur so kannst du diese Essenz glaubwürdig nach außen tragen.

1.1 Selbstanalyse: Deine persönlichen Superkräfte entschlüsseln

Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen, und konzentriere dich auf dich. Nimm dir bewusst Zeit, deine eigenen Stärken zu identifizieren. Was fällt dir leicht? Wofür bekommst du regelmäßig positives Feedback von Kollegen, Freunden oder Familie? Das können fachliche Kompetenzen sein, wie z.B. deine analytischen Fähigkeiten oder deine Programmierkenntnisse. Aber genauso wichtig sind deine persönlichen Stärken: Bist du ein exzellenter Kommunikator, ein kreativer Problemlöser, ein Teamplayer oder besonders organisiert?

1.1.1 Fachliche Kompetenzen: Das Handwerkliche meistern

Denke an deine Ausbildung, deine bisherigen Jobs, Praktika oder auch ehrenamtliche Tätigkeiten. Welche Tools beherrschst du? In welchen Bereichen hast du nachweislich Erfolge erzielt? Sei hier brutal ehrlich zu dir selbst. Liste alles auf, was dir einfällt. Gehe dann spezifisch vor: Statt nur „gute Kommunikationsfähigkeiten“ zu schreiben, überlege, wie du diese einsetzt. Warst du verantwortlich für Präsentationen vor großen Gruppen? Hast du Kundentermine eigenständig geführt? Hast du komplexe Sachverhalte für Laien verständlich erklärt? Jede dieser Details untermauert deine Stärke.

1.1.2 Persönliche Stärken: Deine Charakterzüge als Pluspunkte

Deine persönlichen Stärken sind oft das, was dich von anderen Bewerbern abhebt, selbst wenn die fachlichen Qualifikationen ähnlich sind. Frage dich: Wie reagierst du in Stresssituationen? Bist du proaktiv oder eher reaktiv? Wie gut kannst du mit Kritik umgehen? Bist du geduldig, ausdauernd oder lernwillig? Auch hier gilt: Suche nach konkreten Beispielen. Wenn du dich als „teamfähig“ bezeichnest, überlege dir eine Situation, in der du im Team erfolgreich an einem Projekt gearbeitet hast. Wenn du „belastbar“ bist, erinnere dich an eine Zeit, in der du mit besonderem Druck umgehen musstest und das Ergebnis stimmte.

1.2 Deine Werte: Der Kompass für deine Berufswahl

Neben deinen Stärken sind deine Werte entscheidend für deine Zufriedenheit im Job und somit auch für dein Selbstbewusstsein. Was ist dir im Berufsleben wirklich wichtig? Sind es Weiterbildungsmöglichkeiten, ein kollegiales Umfeld, die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, oder vielleicht eine sinnstiftende Tätigkeit? Wenn deine Werte mit denen des Unternehmens übereinstimmen, wirst du dich dort nicht nur wohler fühlen, sondern auch motivierter und engagierter sein.

1.2.1 Übereinstimmung mit Unternehmenswerten: Gemeinsamkeiten finden

Recherchiere das Unternehmen, bei dem du dich bewirbst. Welche Werte werden kommuniziert? Oft findest du diese auf der „Über uns“-Seite, in der Unternehmensphilosophie oder in aktuellen Pressemitteilungen. Vergleiche diese mit deinen eigenen Werten. Wenn du beispielsweise Wert auf Nachhaltigkeit legst und das Unternehmen sich aktiv für Umweltschutz einsetzt, ist das eine perfekte Basis für deine Bewerbung.

1.3 Der „Elevator Pitch“: Deine Quintessenz auf den Punkt gebracht

Sobald du deine Stärken und Werte kennst, ist es an der Zeit, diese auf eine knackige Art zusammenzufassen. Stell dir vor, du hast nur die Zeit einer Aufzugfahrt (etwa 30 Sekunden), um jemanden von dir zu überzeugen. Was würdest du sagen? Dein Elevator Pitch sollte deine wichtigste Fähigkeit, deine größte Stärke und deine Motivation für die Stelle auf den Punkt bringen. Das hilft dir nicht nur bei direkten Gesprächen, sondern auch dabei, deinen roten Faden für deine schriftliche Bewerbung zu finden.

1.3.1 Prägnant und überzeugend: Weniger ist mehr

Dein Elevator Pitch muss authentisch klingen und deine Persönlichkeit widerspiegeln. Übe ihn laut vor dem Spiegel oder vor Freunden. Achte auf deine Körpersprache und deinen Tonfall. Ein selbstbewusster Pitch vermittelt sofort einen positiven Eindruck.

Wenn du dich auf eine Bewerbung vorbereitest und dein Selbstbewusstsein stärken möchtest, ist es wichtig, auch über finanzielle Unterstützungen Bescheid zu wissen, die dir während deiner Ausbildung helfen können. Ein interessanter Artikel, den du dir ansehen solltest, ist über staatliche Förderungen für Azubis. Dort erfährst du, welche Zuschüsse dir zustehen und wie du diese beantragen kannst. Du kannst den Artikel hier lesen: staatliche Förderungen für Azubis.

2. Dein Profil: Die schriftliche Visitenkarte optimieren

Nun geht es darum, das gesammelte Wissen in deine schriftlichen Bewerbungsunterlagen zu übertragen. Hier hast du die Möglichkeit, deine Stärken und dein Selbstbewusstsein strukturiert und gezielt zu präsentieren.

2.1 Der Lebenslauf: Mehr als nur eine Auflistung

Dein Lebenslauf ist oft das Erste, was ein Personaler von dir sieht. Er muss professionell aussehen und deine wichtigsten Qualifikationen auf einen Blick erfassbar machen. Aber du kannst und solltest ihn so gestalten, dass er auch dein Selbstbewusstsein ausdrückt.

2.1.1 Aussagekräftige Formulierungen: Statt „Aufgabenbereiche“ lieber „Erfolge“

Vermeide passive Formulierungen wie „war zuständig für“. Beginne deine Tätigkeitsbeschreibungen mit starken Verben, die deine Aktivität und deinen Beitrag hervorheben. Statt „Verantwortlich für Projektmanagement“ schreibe: „Erfolgreiche Leitung von Projekten im Wert von X Euro“ oder „Implementierung eines neuen Systems, das die Effizienz um Y % steigerte“. Zeige durch deine Formulierungen, dass du nicht nur Aufgaben erledigt hast, sondern aktiv Mehrwert geschaffen hast.

2.1.2 Quantifizierbare Erfolge: Zahlen sprechen Bände

Wo immer möglich, nenne konkrete Zahlen und Fakten, um deine Leistungen zu belegen. Das zeigt, dass du Ergebnisse erzielst und messbar bist. Wenn du im Vertrieb gearbeitet hast, nenne deine Verkaufszahlen. Wenn du im Marketing tätig warst, nenne die Steigerung der Klickraten oder die Anzahl der generierten Leads. Diese Zahlen sind ein starker Beweis für deine Kompetenz und dein Potenzial.

2.1.3 Zusätzliche Qualifikationen: Dein USP hervorheben

Hast du besondere Zertifikate erworben, an Weiterbildungen teilgenommen oder Sprachkenntnisse, die über das übliche Maß hinausgehen? Liste diese auf und stelle sie prominent dar. Das unterstreicht deine Lernbereitschaft und dein Engagement, dich stetig weiterzuentwickeln. Gib auch an, in welchem Umfang du diese Kenntnisse anwenden kannst.

2.2 Das Anschreiben: Dein persönliches Argument

Das Anschreiben ist deine Chance, über die reine Faktenauflistung hinaus zu gehen und deine Motivation sowie deine Persönlichkeit zu zeigen. Hier hast du die Möglichkeit, deine Stärken gezielt mit den Anforderungen der Stelle zu verknüpfen.

2.2.1 Direkter Bezug zur Stelle: Zeige, dass du dich informiert hast

Beginne dein Anschreiben nicht mit Floskeln, sondern mit einem direkten Bezug zum Unternehmen und zur ausgeschriebenen Stelle. Warum genau diese Position? Was reizt dich daran? Zeige, dass du dich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hast und verstehst, wo deine Fähigkeiten am besten passen.

2.2.2 Die Brücke zwischen deinen Stärken und den Anforderungen: Konkrete Beispiele liefern

Gehe in deinem Anschreiben auf die wichtigsten Anforderungen der Stellenausschreibung ein und belege mit konkreten Beispielen aus deiner Vergangenheit, wie du diese erfüllst. Wenn beispielsweise Teamfähigkeit und Projektmanagement gefragt sind, beschreibe eine Situation, in der du erfolgreich in einem Team ein Projekt geleitet und abgeschlossen hast.

2.2.3 Selbstbewusste Sprache: Du-Botschaften nutzen

Nutze aktive und selbstbewusste Formulierungen. Statt „Ich glaube, ich könnte…“ sage „Ich bin überzeugt, dass meine Erfahrungen in… einen wertvollen Beitrag zu Ihrem Team leisten können.“ Vermeide übermäßig bescheidene Sprache oder Formulierungen, die Zweifel ausdrücken. Du möchtest dein Können präsentieren, nicht deine Unsicherheit.

2.2.4 Deine Einzigartigkeit hervorheben: Was macht dich besonders?

Überlege, was dich von anderen Bewerbern unterscheidet. Ist es deine besondere Leidenschaft für ein bestimmtes Thema, eine innovative Herangehensweise, die du mitbringst, oder ein unerwarteter Erfolg, den du erzielt hast? Baue diese einzigartigen Aspekte in dein Anschreiben ein, um im Gedächtnis zu bleiben.

2.3 Das Motivationsschreiben: Die Tiefe deiner Leidenschaft

Bei einigen Bewerbungen wird ein separates Motivationsschreiben verlangt. Hier hast du noch mehr Raum, deine Begeisterung und deine intrinsische Motivation zu entfalten.

2.3.1 Deine Vision für die Rolle: Wohin willst du?

Zeige, dass du dir Gedanken über deine Entwicklung in der Position gemacht hast. Welche Ziele möchtest du erreichen? Wie stellst du dir deinen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens vor? Dies zeigt Weitsicht und Engagement.

2.3.2 Persönliche Entwicklung und Lernbereitschaft: Dein Wachstumspotenzial

Beschreibe, wie du dich persönlich und beruflich weiterentwickeln möchtest und wie diese Stelle dazu beitragen kann. Das zeigt, dass du proaktiv an deiner eigenen Entwicklung arbeitest und bereit bist, zu lernen und dich anzupassen.

3. Dein Auftritt: Das Vorstellungsgespräch souverän meistern

Self-confidence Application

Deine Bewerbungsunterlagen haben überzeugt, nun steht das Vorstellungsgespräch an. Hier ist dein Selbstbewusstsein besonders gefragt. Es geht darum, die im schriftlichen Teil präsentierten Qualitäten auch im persönlichen Gespräch zu vermitteln.

3.1 Vorbereitung ist alles: Die Basis für dein Selbstvertrauen

Ein gut vorbereiteter Bewerber strahlt Sicherheit aus. Nimm dir Zeit, dich intensiv vorzubereiten.

3.1.1 RESEARCH des Unternehmens: Alles wissen, was wichtig ist

Wie bereits beim Anschreiben erwähnt, ist tiefe Recherche unerlässlich. Verstehe die Unternehmenskultur, die aktuellen Herausforderungen, die Produkte oder Dienstleistungen und die Wettbewerber. Je mehr du weißt, desto sicherer fühlst du dich, und desto besser kannst du auf Fragen eingehen und deine eigenen Fragen stellen.

3.1.2 Die typischen Fragen vorbereiten: Deine Antworten parat haben

Es gibt Fragen, die in fast jedem Vorstellungsgespräch gestellt werden. Übe deine Antworten auf Fragen wie: „Erzählen Sie etwas über sich“, „Was sind Ihre Stärken und Schwächen“, „Warum möchten Sie bei uns arbeiten“, „Wo sehen Sie sich in fünf Jahren“. Deine Antworten sollten nicht auswendig gelernt klingen, sondern authentisch und durchdacht.

3.1.3 Eigene Fragen formulieren: Dein Interesse zeigen

Das Stellen von Fragen zeigt dein Interesse und deine Auseinandersetzung mit der Stelle und dem Unternehmen. Bereite einige intelligente Fragen vor, die du gerne stellen möchtest. Das hilft dir auch, ein Gefühl für die Unternehmenskultur zu bekommen.

3.2 Körpersprache und Nonverbale Kommunikation: Dein Auftritt zählt

Deine Körpersprache spricht Bände, oft noch bevor du ein Wort gesagt hast. Achte bewusst auf deine Signale.

3.2.1 Blickkontakt halten: Verbindung schaffen

Halte während des Gesprächs Blickkontakt mit deinem Gegenüber. Das signalisiert Offenheit, Ehrlichkeit und Selbstbewusstsein. Vermeide es, nervös auf den Boden oder aus dem Fenster zu schauen.

3.2.2 Aufrechte Haltung und ein fester Händedruck: Stärke vermitteln

Sitze aufrecht, vermeide es, dich zusammenzukauern. Ein fester, aber nicht zu fester Händedruck beim Begrüßen signalisiert Selbstsicherheit.

3.2.3 Gestik und Mimik: Deine Emotionen zeigen

Nutze deine Gestik und Mimik, um deine Aussagen zu unterstreichen. Ein Lächeln kann Wunder wirken. Achte darauf, dass deine Mimik deine Worte unterstützt und nicht im Widerspruch dazu steht.

3.3 Deine Antworten: Authentisch und überzeugend

Wenn du gefragt wirst, antworte klar, präzise und ehrlich.

3.3.1 Die STAR-Methode anwenden: Strukturierte Antworten geben

Für Fragen, die nach Beispielen fragen (z.B. eine herausfordernde Situation), nutze die STAR-Methode: Situation, Task (Aufgabe), Action (Aktion), Result (Ergebnis). Diese Methode hilft dir, deine Antworten strukturiert und nachvollziehbar zu gestalten.

3.3.2 Bei Schwächen ehrlich sein, aber positiv formulieren: Lernbereitschaft signalisieren

Wenn du nach deinen Schwächen gefragt wirst, sei ehrlich, aber wähle Schwächen, die du aktiv angehst und an denen du arbeitest. Formuliere diese positiv, z.B. „Früher fiel es mir schwer, Delegieren zu lernen, aber ich habe gelernt, Aufgaben zu übertragen, um mich auf strategisch wichtigere Themen zu konzentrieren.“ Es sollten keine kritischen Schwächen sein, die dich für die Stelle unqualifizieren.

3.3.3 Deine Leidenschaft zeigen: Warum dieser Job dich begeistert

Lass deine Begeisterung für die Stelle und das Unternehmen durchscheinen. Wenn du leidenschaftlich über ein Thema sprichst, überträgt sich diese Begeisterung auf dein Gegenüber.

4. Der Nachgang: Dein professionelles Fazit

Photo Self-confidence Application

Das Vorstellungsgespräch ist vorbei, aber deine Bewerbung endet hier noch nicht. Auch der Nachgang ist wichtig, um einen bleibenden positiven Eindruck zu hinterlassen.

4.1 Die Dankes-E-Mail: Dein letzter Schliff

Sende innerhalb von 24 Stunden nach dem Gespräch eine kurze Dankes-E-Mail.

4.1.1 Individuell und präzise: Bezug zum Gespräch herstellen

Diese E-Mail sollte nicht nur ein allgemeines Dankeschön sein, sondern auch auf spezifische Punkte des Gesprächs eingehen. Du kannst hier auch noch einmal kurz eine wichtige Stärke hervorheben oder eine Frage aufgreifen, die dir im Gespräch in den Sinn gekommen ist.

4.1.2 Freundlich und professionell: Deine Etikette zeigen

Halte die E-Mail kurz und prägnant. Achte auf perfekte Rechtschreibung und Grammatik. Ein freundlicher, aber professioneller Tonfall ist hier entscheidend.

4.2 Die Reflexion: Was du gelernt hast

Nutze die Zeit nach der Bewerbung, um dich selbst zu reflektieren.

4.2.1 Deine Leistung bewerten: Was lief gut, was kann besser werden?

Überlege, wie du dich im Gespräch gefühlt hast. Welche Fragen fandest du schwierig, welche leicht? Was hättest du anders machen können? Diese Reflexion hilft dir bei zukünftigen Bewerbungen.

4.2.2 Selbstbewusstsein stärken, unabhängig vom Ergebnis: Jeder Schritt zählt

Auch wenn du die Stelle nicht bekommen solltest, sieh die Bewerbung als Lernerfahrung. Jede Bewerbung, jedes Gespräch schärft deine Fähigkeiten und stärkt dein Selbstbewusstsein für die nächste Gelegenheit. Deine positive Einstellung und dein Glaube an dich selbst sind deine wichtigsten Werkzeuge.

Wenn du dich auf eine Bewerbung vorbereitest, ist es wichtig, dein Selbstbewusstsein zu stärken. Ein guter Artikel, der dir dabei helfen kann, ist Gut geplant zum Azubi-Kredit. Dort findest du hilfreiche Tipps, wie du deine finanzielle Situation im Blick behalten kannst, was dir mehr Sicherheit gibt und dein Selbstbewusstsein während des Bewerbungsprozesses steigert.

5. Langfristige Strategien: Dein Selbstbewusstsein als Dauerzustand

Kategorie Metric
Selbstreflexion Ich habe meine Stärken und Schwächen reflektiert
Selbstpräsentation Ich kann mich selbstbewusst präsentieren
Selbstvermarktung Ich kann meine Fähigkeiten und Erfahrungen überzeugend verkaufen
Selbstsicherheit Ich fühle mich sicher in meinem Auftreten und meinen Fähigkeiten

Selbstbewusstsein in der Bewerbung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein Prozess. Entwickle langfristig Strategien, um dein Selbstvertrauen zu stärken.

5.1 Kontinuierliche Weiterbildung: Wissen ist Macht

Bleibe neugierig und lerne kontinuierlich dazu. Neue Fähigkeiten und Kenntnisse geben dir zusätzliche Sicherheit und machen dich zu einem wertvolleren Kandidaten.

5.1.1 Kurse, Seminare und Fachliteratur: Dein Wissenshunger

Nutze die vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung. Besuche Kurse, lies Fachbücher und verfolge aktuelle Entwicklungen in deinem Berufsfeld.

5.1.2 Erfahrung sammeln: Anwenden, was du gelernt hast

Die beste Art, etwas zu lernen, ist, es anzuwenden. Suche nach Gelegenheiten, bei denen du neue Fähigkeiten in der Praxis erproben kannst, sei es im aktuellen Job, in einem persönlichen Projekt oder durch ehrenamtliche Tätigkeit.

5.2 Erfolgserlebnisse schaffen: Kleine Schritte zum Großen Ziel

Suche aktiv nach Möglichkeiten, Erfolge zu erzielen, auch im Kleinen.

5.2.1 Ziele setzen und erreichen: Dein Erfolgsgefühl

Setze dir kleine, erreichbare Ziele und feiere deren Erreichung. Dieses Gefühl des Erfolgs stärkt dein Selbstbild und deinen Glauben an deine Fähigkeiten.

5.2.2 Herausforderungen annehmen und meistern: Dein Wachstumsschub

Scheue dich nicht vor Herausforderungen. Jede gemeisterte Hürde ist ein Beweis für deine Belastbarkeit und deine Fähigkeit, Probleme zu lösen. Sie wird dein Selbstbewusstsein nachhaltig stärken.

5.3 Mentales Training und positive Selbstgespräche: Dein innerer Dialog

Deine Gedanken beeinflussen dein Handeln. Achte auf deine innere Stimme.

5.3.1 Positive Affirmationen nutzen: Mit dir selbst im Reinen

Nutze positive Affirmationen, um dein Selbstbild zu stärken. Sage dir regelmäßig Dinge wie: „Ich bin kompetent“, „Ich bin eine wertvolle Bereicherung“, „Ich werde diese Bewerbung erfolgreich gestalten“.

5.3.2 Visualisierung des Erfolgs: Dein innerer Film

Stelle dir lebhaft vor, wie du das Vorstellungsgespräch erfolgreich meisterst, wie du die Stelle bekommst und wie du dich in deiner neuen Rolle wohlfühlst. Diese mentale Vorbereitung kann dir unglaubliche Sicherheit geben.

Indem du diese Strategien konsequent anwendest, wirst du nicht nur deine Bewerbung erfolgreich gestalten, sondern auch ein tief verwurzeltes Selbstbewusstsein entwickeln, das dich in allen Lebensbereichen weiterbringt. Denk daran: Du hast die Fähigkeiten, du hast die Werte, und du hast das Potenzial, erfolgreich zu sein. Vertraue auf dich!

FAQs

Was ist Selbstbewusstsein in Bezug auf Bewerbungen?

Selbstbewusstsein in Bezug auf Bewerbungen bezieht sich auf das Vertrauen in deine Fähigkeiten, Erfahrungen und Qualitäten, die du in deiner Bewerbung präsentierst. Es geht darum, selbstsicher und überzeugend aufzutreten, um potenzielle Arbeitgeber von deiner Eignung für die Stelle zu überzeugen.

Warum ist Selbstbewusstsein in Bewerbungen wichtig?

Selbstbewusstsein in Bewerbungen ist wichtig, da es dir hilft, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und dich von anderen Bewerbern abzuheben. Es zeigt, dass du an dich und deine Fähigkeiten glaubst, was potenzielle Arbeitgeber positiv beeinflussen kann.

Wie kann ich mein Selbstbewusstsein in Bewerbungen stärken?

Du kannst dein Selbstbewusstsein in Bewerbungen stärken, indem du deine Stärken und Erfolge reflektierst, dich auf deine Fähigkeiten konzentrierst, positive Selbstgespräche führst und dich gut auf das Bewerbungsgespräch vorbereitest. Außerdem kann es hilfreich sein, Feedback von anderen einzuholen und an deinem Auftreten zu arbeiten.

Welche Rolle spielt Selbstbewusstsein im Bewerbungsgespräch?

Im Bewerbungsgespräch spielt Selbstbewusstsein eine wichtige Rolle, da es dir hilft, selbstsicher und überzeugend aufzutreten. Es ermöglicht es dir, deine Fähigkeiten und Erfahrungen klar und selbstbewusst zu präsentieren und potenzielle Arbeitgeber von deiner Eignung für die Stelle zu überzeugen.

Wie kann ich Selbstbewusstsein in meiner Bewerbung zeigen?

Du kannst Selbstbewusstsein in deiner Bewerbung zeigen, indem du deine Erfolge und Qualifikationen selbstbewusst präsentierst, deine Motivation und Leidenschaft für die Stelle zum Ausdruck bringst und dich positiv und selbstsicher präsentierst. Es ist wichtig, ehrlich und authentisch zu sein, während du gleichzeitig selbstbewusst auftrittst.

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