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Sparen in der Ausbildung: So bleibt am Monatsende mehr für dich übrig!

Ganz ehrlich: Während deiner Ausbildung ist das Gehalt nicht gerade üppig, und trotzdem gibt es jede Menge Ausgaben – sei es Miete, Fahrkarte, Handy oder einfach mal ein Eis mit Freunden. Umso wichtiger ist es, von Anfang an den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und Möglichkeiten zu finden, am Monatsende noch etwas übrig zu haben. Das Schöne dabei: Es gibt viele kleine Tricks und Helfer, die dir das Sparen leichter machen, ohne dass du dafür auf alles verzichten musst.

Haushaltsbuch & Budgets: Der perfekte Start

Der erste und wichtigste Schritt, um den Überblick zu behalten, ist ein eigenes Budget. Schreibe dir auf, wie viel Geld du im Monat erhältst (Gehalt, Kindergeld, evtl. BAföG, Unterstützung von den Eltern etc.) und notiere alle festen Kosten: Miete, Handy, Versicherungen usw. Für alles andere – also das, was variabel ist, wie Essen, Freizeit, Shopping – setzt du dir ein Limit.

Das geht digital am einfachsten mit einer Haushaltsbuch-App wie MoneyControl, Monefy oder Finanzguru. Dort kannst du Einnahmen & Ausgaben direkt eintragen, bekommst Statistiken, siehst Trends und wirst automatisch daran erinnert, wo du vielleicht zu viel ausgibst.

Gemeinsam geht’s leichter: Kochen, Teilen, Tauschen

Sich mit anderen zusammenschließen, spart nicht nur Geld, sondern macht auch mehr Spaß! Wieso also nicht zusammen mit anderen Azubis oder WG-Bewohner:innen kochen und Lebensmittel gemeinsam einkaufen? Auch Streaming-Abos, Fachliteratur oder sogar Werkzeug kann man super teilen.

Secondhand-Shops, Kleidertauschpartys, Flohmärkte oder auch Apps wie Vinted sind perfekt, um günstig an coole Klamotten zu kommen – oft sogar fast neu. Und falls du mal was übrig hast, kannst du so ganz nebenbei auch wieder ein bisschen Geld verdienen.

Apps & Rabatte für Azubis: Die besten Deals

Als Azubi kannst du von vielen Vorteilen und Rabatten profitieren – du musst nur wissen, wo! Es gibt Rabatt-Apps und Webseiten speziell für Schüler:innen, Studierende und Azubis, z.B. Azubifinanzen.de oder Unidays. Dort findest du regelmäßig aktuelle Angebote, Gutscheincodes oder Vergünstigungen für Mode, Technik, Freizeit, Mobilität und vieles mehr.

Wenn du das AzubiAbo für Bus und Bahn oder die günstigeren Tarife für Smartphone-Verträge nutzt, bleibt am Ende des Monats mehr übrig. Auch Banken haben spezielle Girokonten für Azubis, oft komplett kostenlos. Ein Vergleich lohnt sich hier richtig!

Food, Fun und Freizeit – clever genießen

Essen muss jeder, aber es muss nicht immer teuer sein! Gerade beim Lebensmitteleinkauf helfen Wochenpläne und Einkaufslisten damit du zielgerichtet einkaufst und weniger im Müll landet. Supermärkte bieten oft vergünstigte Waren kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums an. Mit Apps wie Too Good To Go bekommst du übriggebliebene Mahlzeiten von Restaurants oder Bäckereien für kleines Geld.

Für die Freizeit gibt es jede Menge kostenfreie oder günstige Angebote, z.B. Sportvereine, Kulturveranstaltungen mit Azubi-Rabatt oder öffentliche Bibliotheken (die oft nicht nur Bücher, sondern auch Games, Filme und Musik verleihen).

Über Geld spricht man – hole dir Beratung!

Vielleicht ist es neu für dich, dich um Konten, Versicherungen oder Sparpläne zu kümmern – aber keine Sorge, du musst das nicht allein wuppen! Plattformen wie Azubifinanzen.de bieten dir kostenlose Beratung und unkomplizierte Vergleichsrechner für Festgeld, Tagesgeld oder Bausparverträge. Es lohnt sich, zum Start in die Ausbildung ein kleines finanzielles Polster anzulegen, wenn es irgendwie möglich ist. Schon mit 10 oder 20 Euro pro Monat baust du dir nach und nach was auf.

Nebenbei Geld verdienen – aber mit Bedacht

Wer Zeit hat, kann mit kleinen Nebenjobs das Azubi-Gehalt aufbessern: Zeitungen austragen, Online-Umfragen, Nachhilfe geben oder kleinere Freelance- und Ferienjobs. Aber Achtung: Informiere dich vorher, wie viel du dazuverdienen darfst, ohne dass es Ärger mit dem Chef oder beim Kindergeld gibt.

Versicherungen & Verträge im Blick behalten

Überprüfe regelmäßig deine laufenden Verträge. Brauchst du wirklich den teuren Handyvertrag? Ist deine Haftpflichtversicherung aktuell und günstig? Bist du irgendwo doppelt versichert? Vergleiche regelmäßig Angebote – speziell für Azubis gibt es oft bessere Konditionen.

SOS: Was tun bei Geldnot?

Wenn es trotzdem mal eng wird, rede frühzeitig mit deinen Eltern oder Vertrauenspersonen. Prüfe, ob dir Förderungen wie BAB (Berufsausbildungsbeihilfe), Wohngeld oder Zuschüsse zustehen. Auch Sozialberatungen helfen weiter – viele Städte bieten kostenlose Anlaufstellen, bei denen du Rat und Unterstützung bekommst.

Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung!

Du musst nicht auf alles verzichten, nur um zu sparen. Schon kleine Veränderungen im Alltag, ein wacher Blick für Angebote und die richtigen Kontakte helfen dir, mehr aus deinem Azubi-Gehalt rauszuholen. Sei kreativ, probiere Apps und Rabatte aus und tausche dich mit anderen aus. So bleibt am Monatsende garantiert mehr für dich übrig!

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