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Geld sparen in der Ausbildung: 7 praktische Tipps für Azubis

1. Überblick verschaffen: Dein Budget als Basis

Bevor du richtig sparen kannst, solltest du wissen, wie viel Geld du monatlich zur Verfügung hast – und wofür es draufgeht. Am besten funktioniert das mit einer einfachen Budgetplanung. Schreibe dir auf, was du monatlich einnimmst (z.B. Ausbildungsvergütung, Kindergeld, Nebenjob) und was du sicher ausgeben musst (Miete, Handyvertrag, Fahrkarten, Versicherung etc.). Was danach übrig bleibt, ist dein Spielraum für Essen, Freizeit und spontane Ausgaben. Es gibt kostenlose Apps und Tabellen, die dir beim Überblick helfen. Wenn du weißt, wohin dein Geld fließt, findest du schnell Einsparpotenzial.

2. Gut & günstig einkaufen: Clever haushalten

Gerade beim Lebensmitteleinkauf kannst du ordentlich sparen – ohne auf Genuss zu verzichten. Erstelle am besten einen Wocheneinkaufsplan und eine Einkaufsliste. So vermeidest du unnötige Spontankäufe und Lebensmittelverschwendung. Discounter und Hausmarken bieten oft eine gute Qualität zu günstigen Preisen. Noch ein Tipp: Produkte, die weiter unten im Regal stehen, sind meistens günstiger als die auf Augenhöhe. Schau auch nach Angeboten und Rabattaktionen – aber nur, wenn du die Sachen wirklich brauchst!

3. Second-Hand & Sharing: Nachhaltig sparen

Ob Kleidung, Möbel oder Elektrogeräte – viele Dinge kannst du gebraucht kaufen und sparst dabei oft die Hälfte oder mehr. Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen oder Flohmärkte vor Ort sind wahre Schatzkisten. Es lohnt sich auch, in der WG oder im Freundeskreis Geräte, Bücher oder Fahrräder zu teilen. So musst du nicht alles selber anschaffen und schonst gleichzeitig die Umwelt.

4. Verträge & Abos checken: Ausgaben optimieren

Eine der häufigsten Geldfallen sind ungenutzte Abos oder teure Verträge. Schaue regelmäßig, ob dein Handyvertrag, Streamingdienste oder Fitnessstudio noch zu dir passen. Gibt es ein günstigeres Angebot? Brauchst du wirklich jedes Abo? Kündige, was du nicht mehr nutzt – oft reicht schon ein kurzer Anruf oder eine Online-Kündigung. Für viele Verträge gibt es spezielle Azubitarife, die exakt auf das geringe Budget zugeschnitten sind.

5. Kostenlose Freizeitangebote nutzen

Spaß muss nicht teuer sein! Viele Städte bieten kostenlose oder günstige Veranstaltungen für Jugendliche und Auszubildende an – von Konzerten im Park bis zu Sportkursen oder Museumsbesuchen. Mit dem Azubi- oder Studentenausweis bekommst du oft Ermäßigungen. Frag im Freundeskreis oder bei lokalen Jugendzentren nach Tipps. Auch Online gibt’s viele Communities, die aktuelle Gratis-Veranstaltungen sammeln.

6. Förderungen und Zuschüsse prüfen

Als Azubi stehen dir mehr Hilfen zu, als viele denken. Prüfe, ob du Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), Wohngeld oder andere Zuschüsse hast. Auch beim eigenen Auto, Laptop oder Lernmaterialien gibt es spezielle Fördermöglichkeiten. Auf azubifinanzen.de findest du praktische Rechner und Infos, welche Unterstützung du bekommen kannst und wie du sie beantragst.

7. Sparrücklagen schaffen – auch mit kleinem Budget

Auch wenn es schwer fällt: Versuche, jeden Monat einen kleinen Betrag fürs Notfallkonto zurückzulegen. Schon 10 bis 20 Euro machen über das Jahr gesehen einen Unterschied. Automatische Überweisungen vom Girokonto aufs Sparkonto helfen dabei, das Geld nicht versehentlich auszugeben. Mit den Vergleichsrechnern auf azubifinanzen.de findest du zudem das beste Konto oder Festgeldangebot für deinen Notgroschen.

Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung

Sparen muss nicht mit Verzicht verbunden sein. Es geht darum, dein Geld bewusst auszugeben und clever zu nutzen. Schon kleine Veränderungen sorgen dafür, dass am Monatsende mehr übrig bleibt – und du deine Ausbildung finanziell entspannt meistern kannst. Probier einfach aus, welcher Tipp am besten für dich funktioniert!

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